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Torten rezepte

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Zutaten:

2 Tassen Mehl,
2 Tassen Puderzucker,
2 Tassen Erdnuss oder Mohn,
2 Eier,
2 Tassen (500 ml) Milch,
1 Tüte Backpulver,
1 Beutel Vanillezucker.

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und in ein mit Butter bestrichenes, bemehltes oder ausgekleidetes Backblech legen. Backofen vorheizen und Teig 30 Minuten bei 180 Grad backen. Nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

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Zutaten

1 Zucchini
etwas Öl
Gewürze nach Wahl

Anleitung

Die Zucchini waschen, abtrocknen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Öl bepinseln und nach Wunsch würzen. Wir haben uns für Paprika und Salz entschieden.

Das Blech dann für 35 – 45 Minuten bei ca 110 Grad in den Ofen.

Dabei immer wieder mal reinschauen wie knusprig die Chips sind, und immer wieder den Ofen kurz öffnen, damit die Flüssigkeit entweichen kann.
Und dann…..lasst sie euch schmecken…..

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Zitronenschale auf Vorrat reiben und mit Zucker haltbar machen

Bio-Zitronen Mit Zitronenschale können viele Gebäcke aromatisiert werden. Das Aroma der Zitronen steckt hauptsächlich in der Schale. Der Zitronensaft selbst schmeckt eigentlich fast nur sauer. Wenn ein Zitronenkuchen nur mit Zitronensaft aromatisiert werden soll, so braucht man sehr viel Zitronensaft und entsprechend viel Zucker. Erst durch die Zitronenschale bekommt der Kuchen das feine Aroma.

Damit man nicht immer Bio-Zitronen vorrätig haben muss, kann man aus Zitronenschale und Zucker den Zitronenzucker selber machen. Durch den Zucker wird der Zitronenzucker lange haltbar. Wenn man Zitronenzucker hat, brauchen nicht immer frische Zitronen angebrochen werden, die dann ohne Schale schnell unansehnlich werden und verderben.

Für den Zitronenzucker müssen unbehandelte und ungewachste Zitronen verwendet werden, also Bio-Zitronen, damit mit der Zitronenschale keine ungesunden Konservierungsmittel in den Zitronenzucker gelangen. Jedoch sollten auch die Bio-Zitronen vor der Verwendung mit heißem Wasser abgewaschen werden.

 

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Mit der Zitronenschale sollte möglichst wenig von der weißen Unterschale abgerieben werden, weil die Unterschale Bitterstoffe enthält. Diese Bitterstoffe sind zwar nicht ungesund, aber sie schmecken nicht sehr angenehm.

Der Zitronenzucker ist durch den Zucker lange haltbar. Er sollte trotzdem im Kühlschrank aufbewahrt werden, und der Zitronenzucker sollte immer nur mit einem sauberen Löffel entnommen werden.

Bio-Zitronensaft Wenn die Zitronenschalen abgerieben sind, können die Zitronen ausgepresst werden und der Zitronensaft in Einwürfel-Schalen eingefroren werden. So haben Sie neben dem Zitronenzucker immer frischen Bio-Zitronensaft zum Backen oder zum aromatisieren von Getränken.

 

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Kalorien pro Esslöffel Zitronenzucker ca. 65 cal

Zutaten für den Zitronenzucker:

Etwa 8 Bio-Zitronen
Pro Zitrone einen Esslöffel Zucker

Zitronenzucker selber machen:

Für den Zitronenzucker die Bio-Zitronen mit heißem Wasser waschen und dann abtrocken. Die Zitronenschale mit einer Zitronenreibe dünn abreiben. Dabei nur wenig von der weißen Unterschale abreiben, weil diese bitter schmeckt. Pro Zitrone einen Esslöffel Zucker unter die abgeriebene Zitronenschale mischen, und den Zitronenzucker in ein sauberes, gut verschließbares Glas füllen.

Zitronenzucker selber machen Zitronenzucker
Den Zitronenzucker im Kühlschrank aufbewahren und den Zitronenzucker immer mit einem sauberen Löffel entnehmen.

Der Saft der abgeriebenen Zitronen kann ausgepresst, und in Eiswürfel-Schalen eingefroren werden.

Viel Spaß beim Zitronenschalen konservieren!

Fluffige Zitronenschnitten mit dekorativem Zitronenguss

Backzeit: 
Kalorien pro Zitronenschnitte ca. 290 cal bei 20 Zitronenschnitten

Dies ist ein Rezept für fluffige Zitronenschnitten vom Blech mit einem dekorativen Zitronenguss. Dazu wird ein Teil des Gusses mit Kakao dunkel gefärbt und mit einerSpritztüte aus Backpapier auf den weißen Zitronenguss gespritzt. Der dunkle Guss wird dann mit einem Zahnstocher oder einer Messerspitze verwischt.

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In den Zuckerguss gebe ich einen Teelöffel Speiseöl, dadurch wird der Guss nicht hart und er blättert beim Schneiden nicht ab.

Zutaten für ein Backblech Zitronenschnitten:

  • Für die Zitronenschnitten:
  • Saft und Schale von 2 unbehandelten Zitronen
  • 5 Eier, Zimmertemperatur, 1 Eiweiß für den Zitronenguss zurück behalten
  • 250 g Butter, Zimmertemperatur
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 500 g Weizenmehl Type 405
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 ml Orangensaft
  • Für den Zitronenguss:
  • 1 Eiweiß
  • 1 Teel. Speiseöl
  • 150 g Puderzucker
  • 1 Essl. Zitronensaft
  • 1 Teel. Kakao

 

Zitronenschnitten backen:

Für die Zitronenschnitten die beiden unbehandelten Zitronen waschen, abtrocknen und die Zitronenschale abreiben. Die Zitronen auspressen. Einen Esslöffel Zitronensaft für den Zitronenschnitten-Guss beiseite stellen.

Ein Kuchen-Blech mit hohem Rand leicht mit Butter fetten und dann mit Backpapier auslegen. Durch die Butter verrutscht das Backpapier nicht wenn später der Zitronenschnitten-Teig glattgestrichen wird. Den Backofen auf 170 Grad Umluft oder 190 Grad Unter/Oberhitze vorheizen.

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Ein Ei trennen. Das Eiweiß für den Zuckerguss beiseite stellen. Das Eigelb mit der Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale in einer schmalen Schüssel mit dem Hand-Rührgerät 5 Minuten schaumig schlagen. Dann die restlichn 4 zimmerwarmen Eier einzeln unter die Buttermasse schlagen. Dabei immer solange rühren bis das Ei von der Buttermasse aufgenommen wurde.

In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver mischen. Das Mehl auf die Buttermasse sieben. Orangensaft und Zitronensaft dazu geben, und nun nur noch so lange rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Den Zitronenschnitten-Teig auf das Kuchen-Blech geben und gleichmäßig verteilen. Die Zitronenschnitten im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit ein Holzstäbchen in die Zitronenschnitten stecken. Wenn am Stäbchen kein Teig mehr hängen bleibt sind die Zitronenschnitten fertig gebacken.

Für den Zitronenschnitten-Guss Eiweiß, Speiseöl, Puderzucker und Zitronensaft mit dem Handrührgerät eine Minute schaumig schlagen. Durch das Speiseöl blättert der Zitronenguss beim Schneiden der Zitronenschnitten nicht. Wenn der Zitronenguss zu dick ist, dann etwas Wasser in den Zuckerguss rühren.

Zitronenschnitten Guss   Zitronenschnitten verzieren

Mit Backpapier nach dieser Anleitung eine Spritztüte falten. Einen Esslöffel Zuckerguss in eine Tasse geben. Kakao und etwas Wasser unterrühren, so dass ein flüssiger dunkler Zitronenguss entsteht. Den Weißen Zitronenguss mit einem Backpinsel auf den Zitronenschnitten verstreichen. Den dunklen Zuckerguss in die Spritztüte füllen und mit dem dunklen Guss dünne Linien nebeneinander auf die Zitronenschnitten spritzen. Dann mit einem Zahnstocher oder mit einer Messerspitze immer abwechselnd von rechts und links über die Zitronenschnitten streichen um die dunklen Linien zu verwischen.

Viel Spaß beim Backen!

Ein simpler Detox-Trick, der nicht anstrengend oder kompliziert ist und auch noch Fett verbrennt? Haben wir!
Die wichtigste Zutat bei diesem Detox-Trick ist Zitrone. Zitrone ist ein Wundermittel, um Toxine aus dem Verdauungstrakt zu lösen. Aus verschiedenen Blogs und Veröffentlichungen geht hervor, dass viele von den Zitronen-Drinks zum Detoxen begeistert sind.

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SUPEREFFIZIENT MIT ZITRONE

Am Vortag zubereitet wird das Mixen des Drinks schnell zur Routine.  Und es schadet schließlich nie, gesunde Gewohnheiten aufzubauen. Zitrone und Wasser helfen,  den Körper zu entlasten, ihn zu entgiften und die Verdauung zu unterstützen. Während der Zeit sollte man auf leicht bekömmliche Kost setzen, die reich an frischem Gemüse und arm an tierischen Fetten ist.

Tag 1: WELLNESS für den Magen

Ein Glas mit warmem Wasser füllen und den Saft einer Zitrone hinzufügen.  Morgens auf nüchternen Magen trinken und vor dem Mittagessen ein weiteres Glas zu sich nehmen.

TAG 2: Entgiften

Den Vorgang auch an diesem Tag wiederholen und darauf achten, genug Flüssigkeit über den Tag verteilt zu sich zu nehmen: mindestens  2 Liter pro Tag.

Tag 3: Mittagessen reich an Vitamin C

Im Prinzip wird die Vorgehensweise der vorangegangenen Tage wiederholt. Zusätzlich kann auch während des Mittag- und Abendessens das Zitronenwasser getrunken werden.

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4. und 5. Tag
Gleiche Vorgehensweise wie an Tag 3.

Tag 6: Reduktion

Die Aufnahme von Zitronenwasser nun auf 2 Gläser pro Tag reduzieren.

Tag 7: Gewohnheit
Nach diesen sieben Tagen sollte das Trinken von Zitronenwasser zur morgendlichen Routine geworden sein, die man wie das Zähneputzen ein Leben lang weiterverfolgen kann und aufgrund der gesundheitlichen Vorteile auch sollte. Dieses Programm mit dem höheren Konsum sollte aber nicht länger als 7 Tage gemacht werden.

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Wenn ich Zitronenkuchen backe, riecht die ganze Wohnung immer herrlich nach Frühling/Sommer. Der Zitronenduft liegt überall in der Luft… mhhmm…und wenn dann diese frischen Zitronen zusammen mit Buttermilch in einen Kuchen wandern, kann es doch einfach nur lecker werden! Dieser Zitronen-Buttermilch Kuchen ist wunderbar saftig und locker, das verspreche ich euch.

Damit der Kuchen locker wird, holt man alle Zutaten eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit sie zimmerwarm werden. Und dadurch, dass man den Zitronenabrieb eine Stunde mit dem Zucker vermischt und ziehen lässt, wird der Kuchen besonders zitronig. Saftig wird er durch eine Kuchentränke, die man direkt nach dem Backen durchführt. Dafür sticht man mehrmals mit einem Holzspieß in den noch warmen Kuchen ein und verteilt eine Mischung aus Zitronensaft und Puderzucker darüber. Dadurch dringt der frische Zitronensaft tief in den Kuchen ein und macht ihn wunderbar saftig. Wer dann noch zum Schluss einen Zitronen-Puderzucker Guss auf dem Kuchen verteilt, erhält einen spritzig-zitronigen Kuchen, der auch nach 3 Tagen Aufbewahrung absolut nicht trocken wird. Länger hat der Kuchen bei uns nicht überlebt. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er luftdicht verschlossen noch länger saftig geblieben wäre. 😀

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Zutaten :

Für den Rührteig:

  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier (Kl. M)
  • 1 Bio-Zitrone, ausgepresst und Abrieb
  • 400 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 200 ml Buttermilch, zimmerwarm

Für die Form:

  • 1 EL Butter
  • etwas Mehl

Für die Tränke:

  • 5 EL Zitronensaft
  • 5 EL Puderzucker

Für den Guss:

  • 100 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Alle Zutaten eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie zimmerwarm werden.

Die Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben und die Zitronenschale abreiben. Den Abrieb mit dem Zucker vermischen und eine Stunde ziehen lassen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit Rohrboden einfetten und mit etwas Mehl ausstäuben.

In einer Rührschüssel die warme Butter mit dem Zitronen-Zucker, Vanillezucker und Salz mindestens 3 min weißcremig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Anschließend Mehl, Natron und Backpulver dazusieben und zusammen mit der Buttermilch und dem ausgepressten Zitronensaft ganz kurz unterrühren.

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Den Teig in die Springform füllen, etwas glatt streichen und bei mittlerer Schiene etwa 45 min backen lassen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10 min abkühlen lassen und mit einem Zahnstocher/Holzspieß mehrmals in den noch warmen Kuchen einstechen. Eine Kuchentränke aus Puderzucker und Zitronensaft herstellen und über dem warmen Kuchen verteilen, sodass die Tränke tief in die Löcher eindringen kann. So den Kuchen nun 10 min ziehen lassen.

Anschließend den Springformrand lösen, den Kuchen auf das Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen. Einen Guss aus gesiebtem Puderzucker und Zitronensaft herstellen, komplett glatt rühren und auf der Oberseite des Kuchens verteilen. Wer mag, kann den Kuchen nun noch mit etwas Zitronenabrieb verzieren.

Luftdicht verschlossen hält sich der Kuchen mindestens 3 Tage lang super frisch.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

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Quelle : ofenliebe-blog.de

Sauer macht lustig – findest du nicht auch? Vor allem die gelben Zitrusfrüchte sorgen für eine ordentliche Portion gute Laune. Ob beim Kochen, Backen oder Mixen, Zitronen sind wahre Alleskönner in der Küche. Einfach unverzichtbar!

Woher kommt eigentlich die Zitrone?

Die Heimat der Zitrone liegt vermutlich in der Region zwischen Indien und Pakistan. Mit Kreuzfahrern gelangte die beliebte Zitrusfrucht im 12. Jahrhundert in den Mittelmeerraum. Heute werden Zitronen überwiegend in den USA, Spanien, Italien, Indien, Argentinien und der Türkei produziert.

 

Wann haben Zitronen Saison?

Zitronen sind das ganze Jahr aus Spanien erhältlich. Die beste Zeit für Zitronen ist allerdings im Winter. Von Oktober bis April stammen Zitronen aus der Türkei sowie von November bis Juli aus Italien. Aus Übersee werden sie von März bis Oktober importiert.

 

Worauf sollte ich beim Kauf von Zitronen achten?

Am besten du kaufst schwere und kleine Früchte, denn die haben besonders viel Saft. Oft sind die leckeren Zitrusfrüchte auch von hoher Qualität, wenn sie eine dünne Schale und wenige Kerne aufweisen. Und noch ein Tipp: Greife im Supermarkt lieber zu Bio-Zitronen, denn die Schale von kommerziell angebauten Früchten ist oft mit vielen Chemikalien belastet.

 

Wie bereite ich Zitronen zu?

Zitronen schmecken sauer und sind sehr erfrischend. Zitronensaft verleiht mit seinem einzigartigen Geschmack nicht nur vielen deftigen Gerichten eine feine Note, sondern ist auch eine super Zutat zum Backen. Abgeriebene Zitronenschale verfeinert Salatsoßen, Desserts und noch vieles mehr. Probiere doch mal eines unserer köstlichen Zitronen-Rezepte aus:

 

Quelle:www.lecker.de

Zutaten:

3 Eiklar ca. 100 g
250 g Staubzucker
2 Pkg. Vanillezucker
1 TL Zimt
Etwas abgeriebene Zitronenschale
300 g fein geriebene Haselnüsse

Zubereitung

Zum Verzieren benötigt man geschälte Haselnüsse
Die Zubereitung des Spritzgebäcks: Das Eiklar in der Küchenmaschine mit Schneebesen sehr steif schlagen und nach und nach den Staubzucker zugeben. Vom steif geschlagenen Eiklar etwa ½ Tasse beiseite stellen. Den Rest mit Zimt, Zitronenschale und den Nüssen schnell verrühren. Die Masse in einen Spritzsack mit glatter 12 mm Tülle geben und Busserl mit etwa 2 cm Durchmesser auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen.

Den zuerst beiseite gestellten Eischnee in einen Einwegspritzsack füllen die Spitze etwa 5 mm abschneiden und einen kleinen Tupfen auf die Busserl setzen. Auf den Tupfen eine Haselnuss geben und die Busserl im vorgeheizten Rohr bei 130 Grad etwa 25 Minuten backen. Die Busserl auf dem Backblech auskühlen lassen. Wenn man die Busserl in Blechdosen packt und diese kühl und trocken lagert, halten sie etwa 3 Wochen, dann beginnen sie an Geschmack zu verlieren.

TIP: Haselnüsse schält man am besten, wenn man sie auf ein Backblech legt und sie dann bei etwa 180 Grad 10 Minuten ins Rohr schiebt. Dann legt man die Haselnüsse am besten auf ein Geschirrtuch aus Frottee, schlägt die Enden zusammen und knetet den Beutel kräftig durch. Nun sollte sich bei den meisten Haselnüssen die Haut gelöst haben. Sollten noch Reste von der Schale an Nüsse verbleiben, so rösten Sie diese Nüsse nochmals vorsichtig und wiederholen sie das Abreiben. Wichtig ist, dass man die Nüsse nicht zu lange röstet, das ie sonst bitter werden können. Das Geschirrtuch wird bei der ganzen Sache ziemlich schmutzig, also bitte nicht unbedingt das beste Geschirrtuch benutzen.

Guten Appetit

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Quelle: beste-back-rezepte.blogspot.com

Zutaten

½ Bio-Zitrone
220 g Dinkelmehl Type 1050
50 g gemahlene Haselnüsse
60 g Kakaopulver
120 g Vollrohrzucker
½ TL Lebkuchengewürz
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
80 g kalte Butter
1 Ei
½ TL Vanillepulver
1 TL Zimtpulver
100 g Erdbeerkonfitüre

Küchengeräte
1 Reibe, 1 Rührschüssel, 1 Nudelholz, 1 Backblech, 1 Sieb

Zubereitungsschritte

1. Halbe Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen, 1 TL Schale fein abreiben (restliche Zitrone anderweitig verwenden). 200 g Mehl mit Nüssen, Kakao, 80 g Vollrohrzucker, Zitronenschale, Lebkuchengewürz, Backpulver und 1 Prise Salz mischen. Butter und Ei zugeben, zu einem glatten Teig verarbeiten; falls er zu trocken ist, Wasser unterkneten. Zu einer Kugel formen und eingewickelt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

2. Teig halbieren und auf der bemehlten Arbeitsfläche je 3 mm dünn ausrollen. Herzen ausstechen. Nebeneinander auf mit Backpapier belegte Bleche legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) 10–12 Minuten backen.

3. Inzwischen restlichen Vollrohrzucker mit Vanillepulver und Zimt mischen. Konfitüre erwärmen und durch ein Sieb streichen.

4. Herzen so heiß wie möglich vom Blech lösen; die Hälfte mit Konfitüre bestreichen, übrige Herzen darüberlegen, leicht zusammendrücken. In der Zuckermischung wälzen, auf dem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Guten Appetit

Mmmhh, diese leckere und zarte Panna Cotta gab es bei uns vor drei Tagen. Ich habe gestaunt, wie einfach man eine vegane Panna Cotta zaubern kann und wie toll das Ergebnis aussieht! Sie kommt ganz ohne tierische Gelatine aus und kann sich mit einer kurzen Zutatenliste wirklich sehen lassen. Damit sie ihre Form behält, verwende ich stattdessen Agar Agar – eine pflanzliche Alternative. Man kann eine vegane Panna Cotta aus diversen Milchalternativen zubereiten. Dieses Rezept beinhaltet Kokosmilch, weil sie eine sehr cremige Konsistenz erzeugt. Panna Cotta wird pur oder mit einer Sauce serviert – ganz nach Geschmack. Wir haben uns für die schnelle Variante entschieden – einfach ein kleines Stück Zartbitterschokolade raspeln und drüber streuen. Fertig!

Vegane Panna Cotta – Rezept und Zubereitung

Für 4 Portionen benötigst du folgende Zutaten:

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Panna Cotta zubereiten – ganz einfach!

Nehme vier nicht zu große Tassen und spüle sie mit kaltem Wasser aus. Wenn du kleine Panna Cotta Förmchen hast, kannst du sie natürlich auch verwenden. Oder du nimmst kleine Puddingförmchen. Ich habe Tassen verwendet, sie jedoch nur halb voll gemacht. Das kalte Wasser sorgt dafür, dass der Inhalt nicht zu stark an den Wänden klebt und die Panna Cotta schön aus der Form gleiten kann.

In einem Topf die Kokosmilch, Vanillepulver, Agavendicksaft und Agar Agar zum Kochen bringen. Beim Agavendicksaft habe ich die “passende” Menge extra nicht angegeben, damit jeder die Intensität der Süße selbst aussuchen kann. Ich habe ca. 3 EL Agavendicksaft verwendet. Dosiere einfach den Agavendicksaft schön langsam und probiere die Flüssigkeit zwischendurch. Die richtige Süßkraft wird sich dann von alleine herausstellen! Den Topfinhalt immer wieder umrühren, und wenn die Flüssigkeit kocht, noch weitere 1 bis 2 Minuten köcheln lassen. Dann kannst du sie in deine Förmchen füllen. Jetzt muss sie im Kühlschrank ruhen, mindestens 3 bis 4 Stunden. Ich habe sie einfach über Nacht stehen lassen – das ist dann lange genug.

Zum Herausnehmen der Panna Cotta verwende ich ein dünnes Messer, ich habe an einer Seite der Tasse ein wenig Luft reingelassen. Mit ein wenig Geschick flutscht der Inhalt der Tasse von selbst auf den Teller. Wichtig ist, schön entspannt zu bleiben und nicht zu stark schütteln. Nach dem ersten Stürzen der Panna Cotta fühlt man sich schon wie ein Profi und die anderen werden wie von selbst aus den Förmchen hüpfen. Übung macht den Meister!

Natürlich kann man die Panna Cotta auch direkt aus der Form essen – je nach dem, was man verwendet. Unsere Tassen wären zum Beispiel optimal für ein Tassendessert. Eine Sauce oben drauf und man kann mit dem Löffel tief tauchen. Lass deiner Fantasie freien Lauf!

Viel Spaß beim Nachmachen!

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quelle : ichlebegruen.de