Flammkuchen mit allem was der Kühlschrank noch hergab

Flammkuchen mit allem was der Kühlschrank noch hergab

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Die Idee mit dem Rotkohl-Flammkuchen hatte ich schon vor geraumer Zeit aber ich bin irgendwie nie dazu gekommen das umzusetzen. Jetzt hatte ich frischen Flammkuchenteig gekauft und es war auch noch ein kleiner Kopf Rotkraut da. Nach der Arbeit wollte ich mir fürs Abendessen etwas schnelles zaubern und beim Blick in den Kühlschrank purzelte ich über den Flammkuchenteig. Also alles was auf einen Flammkuchen passen könnte, aus dem Kühlschrank geholt und überlegt, wie man es am besten zubereiten kann. Durch die extrem kurze Backzeit bin ich davon ausgegangen, dass das Rotkraut in so einer kurzen Zeit nicht weich wird, deshalb kam das vorher in einen Topf und wurde etwas vorgedünstet.

Zutaten :

:
1 Viertel Rotkohl ca. 300 g)
1 rote Zwiebel
2-3 Prisen gemahlenes Piment
1 Teelöffelspitze Zimt
1 Messerspitze Nelkenpulver
1 Teelöffel Apfelsüße
100 g Cheddar
200 g kernlose Weintrauben
1 Flammkuchenteig aus dem Kühlregal
150 g Creme fraiche
100 g Schinkenwürfel
etwas Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung :

:
Das Rotkraut in sehr feine Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Olivenöl erhitzen, Kohl und Zwiebeln darin  andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Piment, Nelke, Apfelsüße und Zimt würzen. Alles bissfest garen.

Den Cheddar in feine Streifen schneiden.
Die Weintrauben waschen und halbieren. Den Flammkuchenteig auf ein Backblech legen und mit Creme Fraiche bestreichen. Den Kohl darauf verteilen, dann mit Schinken, Weintrauben und Cheddar bestreuen. Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) ca. 10 Minuten backen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr
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